logo

Tel.: 0 38 34 / 77 56 40

Mendelejewweg 16, 17491 Greifswald

Logopädie Praxis Albrecht – Greifswald

Helfen, wo andere oft sprachlos sind

Willkommen

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Logopädie Praxis
Silke Albrecht in Greifswald.

Ich möchte Ihnen auf den folgenden Seiten einen Eindruck von meiner Praxis geben, mein Praxisteam vorstellen und Sie über unser Leistungsspektrum informieren.
Ich hoffe, dass Sie alle gewünschten Informationen finden.

Treffen Sie das Praxis Team

Leistungsspektrum

Wir unterstützen Sie kompetent bei Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen.
Darüber hinaus bieten wir Stimmtauglichkeitsuntersuchungen
für die Berufsausbildung an.

Sehen Sie das gesamte Leistungsspektrum

Kontakt und Anfahrt

Öffnungszeiten:
8 Uhr – 18 Uhr Montag – Donnerstag
8 Uhr – 14 Uhr Freitag
Termine nach Vereinbarung

Die Praxis befindet sich im Stadtteil „Schönwalde I“ im Gebäude des Vario Hotels, Greifswald.

Kontakt und Anfahrt

Bewertungen von Patienten

"

Super nette Logopädinnen! Liebevoller Umgang mit den Kleinen und eine tolle Hilfe für die Eltern! So freundlich, herzlich und kompetent!!! Einfach nur Klasse! Immer herzlich. Wohl fühlend. Ich bin wirklich begeistert!
- Elternmeinungen unserer kleinen Patienten auf Facebook oder bei Googel

Das Praxisteam

Bevor Sie unser freundliches und kompetentes Praxisteam bei einem ersten Termin kennenlernen, möchten wir uns Ihnen kurz vorstellen.

Logopädie FAQ

Einige Fragen werden uns immer wieder gestellt. Wir haben versucht eine Auswahl von häufig gestellten Fragen für Sie zu beantworten…

Was ist Logopädie ?

lightbox

Die Logopädie ist Teil der medizinischen Grundversorgung. Sie beinhaltet die Untersuchung und Behandlung krankheitsbedingter Kommunikationsstörungen, aber auch Maßnahmen zur Prävention.

Unser Leben ist Kommunikation. Kommunikation ist unser Leben. Sie bedeutet Austausch und Teilhabe. Aber sie funktioniert nicht von alleine. Unsere Kommunikation ist angewiesen auf Stimme, Sprache, Sprechen und Artikulation.
Ziel der Logopädie ist das Erreichen einer für den Patienten/die Patientin individuell befriedigenden Kommunikationsfähigkeit. Das kann die Schulfähigkeit eines Kindes oder die Wiedererlangung der Berufsfähigkeit eines Erwachsenen sein.
Bei einer progressiven neurologischen Erkrankung besteht das Ziel häufig darin, den Verlauf der Erkrankung zu bremsen und dem Patienten so lange wie möglich eine optimale Lebensqualität zu erhalten.

Wer braucht Logopädie ?

lightbox

LogopädInnen untersuchen und behandeln Menschen jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen, die organisch oder funktionell verursacht werden.

Sprache, Sprechen, Stimme, Hören und Schlucken sind wesentliche Fundamente menschlicher Kommunikation und Lebensqualität.
Eine gestörte Entwicklung oder der Verlust von Fähigkeiten in diesen Bereichen kann zu erheblichen Einschränkungen im familiären, schulischen, beruflichen und gesellschaftlichen Alltag führen.

Als Patienten kommen insbesondere in Betracht:

  • Säuglinge und Kinder und Jugendliche mit orofazialen Problemen, Ess- und Trinkschwierigkeiten, Morbus
    Down, LKGS, zentralmotorischen Körperbehinderungen oder angeborenen Hörstörungen
  • Klein- und Schulkinder mit Problemen des Spracherwerbs und der Aussprache
  • Schulkinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten
  • Kinder mit auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS)
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Redeflussstörungen (z. B. Stottern)
  • Personen mit Sprachstörungen nach Schädel- oder Hirnverletzungen
  • Personen mit internistischen und neurologischen Erkrankungen wie z.B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)
  • Erwachsene mit hoher stimmlicher Belastung wie ErzieherInnen, LehrerInnen, SchauspielerInnen und SängerInnen
  • Personen nach Kehlkopfoperationen

Was geschieht bei einer Behandlung ?

Diagnostik

Zu Beginn der Therapie finden eine gründliche Untersuchung in Abhängigkeit der vom Arzt gestellten Diagnose und ein ausführliches Anamnesegespräch statt.
Nach der Auswertung der Ergebnisse werden, für jeden Patienten individuell, gezielte Übungen in Hinblick auf das Therapieziel geplant. Zusätzlich finden Angehörigen-/ Elternberatungen statt.

Therapie

Jede logopädische Therapie enthält neben spezifischen Übungen Gespräche über den Therapieverlauf und den zu erwartenden Erfolg sowie die Anleitung zum selbstständigen Üben. Sie berücksichtigt immer die individuelle Lebenssituation des Patienten. Besondere Beachtung findet die Einbeziehung der Angehörigen in die Therapie.

Beratung

Die logopädische Beratung beinhaltet die Aufklärung über Ursache und Auswirkungen der jeweiligen Kommunikationsstörung. Sie informiert über die Inhalte und den Verlauf der Behandlung und gibt gezielte Hinweise zum verbesserten Umgang im Alltag.

Wie erhalten Sie eine Verordnung für Logopädie ?

Wenn Sie bei sich oder Ihren Angehörigen Stimm-, Sprach-, Sprech-, Hör- oder Schluckstörungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt/ Ärztin.

Dies kann ein Haus- oder Facharzt sein (HNO – Arzt, Neurologe, Kinderarzt, Phoniater, Kieferorthopäde).
Hält der Arzt/ die Ärztin eine logopädische Therapie für notwendig, bekommen Sie von ihm/ihr eine Heilmittelverordnung für Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie.
Diese Heilmittelverordnung ist nur für die folgenden zwei Wochen gültig, daher sollten Sie sich vor Ablauf dieser Zeit zur Logopädie anmelden.
In der Regel erfolgt die Therapie in den Praxisräumen. In medizinisch notwendigen Fällen kann der zuständige Arzt/Ärztin einen Hausbesuch verordnen. In diesem Fall kommt eine Therapeutin zu Ihnen nach Hause.

Wer bezahlt die Logopädie ?

Wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, erfolgt die Abrechnung Ihres Rezeptes direkt mit Ihrer Krankenkasse.

Erwachsene leisten, sofern Sie nicht befreit sind, eine Zuzahlung. Diese errechnet sich aus der Rezeptgebühr von 10 € zusätzlich zu dem gesetzlich vorgeschriebenen Eigenanteil von 10%.
Überschreitet die jährliche Zuzahlung 2% Ihres Einkommens, können Sie sich bei Ihrer Krankenkasse von der Zuzahlung befreien lassen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind grundsätzlich von den Zuzahlungen befreit.
Sind Sie in einer privaten Krankenversicherung, stelle ich Ihnen die Behandlung in Rechnung. Diese reichen Sie bei Ihrem Versicherungsunternehmen ein. Klären Sie bitte im Vorfeld die Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung.

Unser Leistungsspektrum

Wir sind ausgebildete Logopädinnen in den Bereichen Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen. Das sind mehr Bereiche als Sie gedacht haben? Hier geben wir Ihnen einen kurzen Einblick in die unterschiedlichen Störungsbilder.

Sprache

lightbox

Unsere Sprache entsteht im Kopf. Sprache, das sind für uns die Worte, die uns zur Verfügung stehen, die wir über unser Gehör aufgenommen haben und die Art und Weise, wie wir sie zusammenfügen.

Sprachstörungen Kinder

Störung beim Erwerb der Laute, Störung beim Aufbau des Wortschatzes, Störung der Grammatik, etc.

Sprachstörungen Erwachsene – Aphasie

Störung im Bereich der Wortwahl und Wortfindung, Störung in der Lautstruktur, Störung von Satzbau und Grammatik, Sprachverständnisstörung, Störung der Schriftsprache – Lesen und Schreiben-, Störung des Redeflusses.

Sprechen

Das Sprechen ist die Ausführung unserer Sprache. Die uns zur Verfügung stehenden Worte müssen geformt, d.h. artikuliert werden. Allein 120 verschiedene Muskelgruppen werden dabei miteinander koordiniert – hier können Störungen auftreten.

Sprechstörungen Kinder

Störung der Artikulation (Dyslalie)

Störung in der Laut- und Lautverbindungsbildung (falsch gebildete Laute, Lautersetzungen) und Störung des orofazialen Muskelgleichgewichts – das bedeutet, die Kinder bilden den Ziellaut nicht in der Weise, wie dies korrekt wäre (z.B. Sigmatismus interdentales, „Lispeln“)

Sprechstörungen Erwachsene

Lesen Sie mehr hier

Stimme

Die Stimme ist ein wichtiges Merkmal eines jeden Individuums – an ihr erkennen wir uns, mit ihr wirken wir auf unsere Mitmenschen. Viele Menschen erwerben mit der Stimme ihren Lebensunterhalt und einige – insbesondere Sänger – sogar Ruhm.
Meistens jedoch wird die Stimme in Sprechberufen genutzt – weniger glamourös vielleicht, aber mindestens ebenso wichtig.

Stimmstörungen Kinder

Organische Stimmstörung

z.B. aufgrund von Fehlbildungen des Kehlkopfes, bei Vorschul- bzw. Schulkindern auch als sekundäre organische Veränderungen (“Schreiknötchen”), als Folge entzündlicher Erkrankungen (chronische Kehlkopfentzündungen) oder als Folge von Verletzungen im Kehlkopfbereich (durch Unfälle, Operationen etc).

Funktionelle Stimmstörung

Lesen Sie mehr hier

Hörstörungen

Das Hören, d.h. die auditive Wahrnehmung, ist einer der fünf Sinne (Fühlen, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken) des Menschen. Eine Beeinträchtigung des Hörvermögens bedeutet nicht nur eine verminderte oder gar aufgehobene auditive Wahrnehmung, häufig sind gravierende Entwicklungsstörungen auf sprachlicher, intellektueller, sozialer und emotionaler Ebene die Folge.

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS)

Es treten z.B. Störungen im Richtungshören, in der auditiven Aufmerksamkeit, in der auditiven Differenzierungsfähigkeit, in der Trennung von Hör- und Nutzschall und im Lautheitsempfinden auf.

Schlucken

Die Muskeln, die uns das Sprechen ermöglichen, benutzen wir auch beim Schlucken. Etwa 2000 Mal schluckt der Mensch pro Tag, meist ohne dass ihm dies bewusst ist.

Schluckstörungen sind funktionell oder organisch bedingte Störungen der orofacialen Muskulatur (Mundmuskulatur) und aller am Schluckvorgang beteiligten Strukturen.
Es wird unterschieden:

• Störung der Nahrungsaufnahme

Verschlucken, Austritt von Nahrung oder Speichel aus dem Mundraum

• Myofunktionelle Störung

Störung der orofacialen Muskulatur, häufig mit Zahn- und Kieferfehlstellungen verbunden, Fehlfunktion von Lippen-, Zungen- und Wangenmuskulatur, kein oder seltener Mundschluss, gestörtes Schluckmuster.

Blog

Unser Alltag ist bunt. Wir möchten Sie informieren über aktuelle Veranstaltungen in unserer Region rund um das Thema Logopädie. Es gibt Trailer zu Filmen zum Thema Logopädie und Begebenheiten zum Schmunzeln aus dem Therapiealltag. Schauen Sie einfach mal rein...


Stimme

An 15. Juni 2012

<--Zurück zum Leistungsspektrum

Die Stimme ist ein wichtiges Merkmal eines jeden Individuums – an ihr erkennen wir uns, mit ihr wirken wir auf unsere Mitmenschen. Viele Menschen erwerben mit der Stimme ihren Lebensunterhalt und einige – insbesondere Sänger – sogar Ruhm.
Meistens jedoch wird die Stimme in Sprechberufen genutzt – weniger glamourös vielleicht, aber mindestens ebenso wichtig.

Stimmstörungen Kinder

Organische Stimmstörung

z.B. aufgrund von Fehlbildungen des Kehlkopfes, bei Vorschul- bzw. Schulkindern auch als sekundäre organische Veränderungen (“Schreiknötchen”), als Folge entzündlicher Erkrankungen (chronische Kehlkopfentzündungen) oder als Folge von Verletzungen im Kehlkopfbereich (durch Unfälle, Operationen etc).

Funktionelle Stimmstörung
Hyperfunktionelle Stimmstörung

Stimme klingt heiser, rau, gepresst, teilweise ohne Ton, angestrengt , ermüdet bei Belastung schnell Kinder sprechen meist zu schnell, z. T. undeutlich und eher laut Schnappatmung beim Sprechen , Körperspannung ist meist erhöht gelegentlich Fremdkörpergefühl oder Kratzen im Hals.

Hypofunktionelle Stimmstörung

Stimme klingt heiser, kraftlos und stark behaucht, Kurzatmigkeit, Artikulation ist meist undeutlich, die Kinder sprechen oft leise und sind schlecht zu verstehen, Körperspannung ist eher schlaff.

Rhinophonie (Näseln)

beim Sprechen entweicht zu viel oder zu wenig Luft durch die Nase, dadurch Veränderung des Stimmklanges.

Psychogene Stimmstörung

selten psychogene Stimmstörungen bei Kindern, meist in Kombination mit anderen psychischen Störungen oder als psychogene Aphonie (völlige Stimmlosigkeit) nach einem traumatischen Erlebnis oder Schock.

Stimmstörungen Erwachsene

Organische Stimmstörung

infolge organischer Veränderung im Bereich des Stimmapparates z.B. Knötchen, Entzündungen, Ödeme, Veränderungen durch Unfälle oder Operationen,Lähmungen oder Teilentfernungen der Stimmlippen – im schwerwiegendsten Fall Kehlkopfentfernungen – bei Kehlkopftumor Stimme ist meist stark heiser, kann teilweise oder ganz ausbleiben, gelegentlich Doppeltönigkeit, starke Behauchung.

Funktionelle Stimmstörung

keine organische Veränderung erkennbar meist bei Berufssprechern aufgrund von z. B. falschem oder ungünstigem Stimmgebrauch, durch ein eher “zartes” Kehlkopfgerüst, durch Überlastung und Umweltbelastungen, durch psychische Belastungen Werden funktionelle Stimmstörungen nicht behandelt, können sekundär organische Stimmstörungen auftreten.

hyperfunktionelle Stimmstörung:

Stimme klingt heiser, rau, gepresst, angestrengt, Stimmklang zu tief oder zu hoch, stimmliche Belastbarkeit ist eingeschränkt, Körperspannung meist erhöht, Hochatmung, beim Sprechen meist Schnappatmung.

hypofunktionelle Stimmstörung:

Stimme klingt heiser, behaucht, schwach, oft undeutliche Artikulation, Körperspannung ist unterspannt, Atmung eher flach.

Psychogene Stimmstörung

Ursache der Stimmveränderung sind psychische Probleme oder Störungen Stimme klingt auffällig heiser und angestrengt bis hin zur totalen Stimmlosigkeit (Aphonie).

Stimmstörungen durch hormonelle Einflüsse

Durch hormonelle Einflüsse (Anabolika, Geschlechtshormone – z.B. bei einer Brustkrebsbehandlung oder bei Geschlechtsumwandlungen etc.) können Stimmstörungen entstehen, die meist Veränderungen der Stimmhöhe und der Leistungsfähigkeit der Stimme zur Folge haben, welche oft auch nach Absetzen der Substanzen weiter bestehen.

Mutationsstimmstörungen

Nach Abschluss der Pubertät kann es bei Jungen zu Stimmstörungen kommen. Obwohl die anatomischen Gegebenheiten für eine Männerstimme gegeben sind, bleibt die Stimme hoch und der Stimmumfang ist eingeschränkt. Bei längerem Gebrauch wird die Stimme heiser, rau, angestrengt und wenig belastbar.

Dysodie – Störung der Singstimme

Einschränkungen der Leistungsfähigkeit und der Klangqualität durch falsche Singtechnik oder Überforderung.

Rhinophonie

Nasaler Stimmklanggeschlossenes Näseln – zu geringe Nutzung des nasalen Klangraumes “Stockschnupfen„, offenes Näseln – übermäßige Nutzung des nasalen Klangraumes, da kein genügender Gaumensegelverschluss erfolgt– z.B. bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalten.

Untersuchung der Stimmtauglichkeit für die Berufsausbildung – logopädische Bescheinigung

<--Zurück zum Leistungsspektrum

Sprechen

An 15. Juni 2012

<--Zurück zum Leistungsspektrum

Das Sprechen ist die Ausführung unserer Sprache. Die uns zur Verfügung stehenden Worte müssen geformt, d.h. artikuliert werden. Allein 120 verschiedene Muskelgruppen werden dabei miteinander koordiniert – hier können Störungen auftreten.

Sprechstörungen Kinder

Störung der Artikulation (Dyslalie)

Störung in der Laut- und Lautverbindungsbildung (falsch gebildete Laute, Lautersetzungen) und Störung des orofazialen Muskelgleichgewichts – das bedeutet, die Kinder bilden den Ziellaut nicht in der Weise, wie dies korrekt wäre (z.B. Sigmatismus interdentales, „Lispeln“)

Sprechstörungen Erwachsene

Dysarthrie/Dysarthrophonie

Vermehrter oder verminderter Speichelfluss, gestörte Atemkontrolle, verminderte Atemkapazität, verlangsamte/eingeschränkte Beweglichkeit von Lippen, Zunge, Gaumensegel und Kiefer, veränderte Lautbildung/Artikulation, undeutliche Aussprache, Näseln, veränderter Stimmklang, eingeschränkte Prosodie (Sprechmelodie), veränderte Lautstärke.

Sprechapraxie

Störung der Planung der Sprechmotorik, Auffälligkeiten in der Lautbildung, artikulatorische Suchbewegungen, deutliche Sprechanstrengung.

Redeflussstörungen

Stottern

unfreiwillige Wiederholungen von Teilwörtern, Silben oder Lauten, Dehnungen von Lauten und/oder Blockierungen von Wörtern Begleitsymptome: z.B. Sprechangst, Vermeidungsverhalten, Körpermitbewegungen, Einschieben von Füllwörtern.

Poltern

schnelle, überhastete Sprechweise, undeutliche Aussprache in Folge eines Missverhältnisses der motorischen Sprechfertigkeit zum Sprechtempo, häufig Auslassung unbetonter Silben.

<--Zurück zum Leistungsspektrum

Kontaktieren Sie uns

Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, rufen Sie bitte an. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen.

Anfahrt